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Durchgeführte Experimente im IGF
Allais Effekt - Ergebnisse der Messungen mit dem parakonischen Pendel
Am 30. Juni 1954 führte Prof. Allais in der Nähe von Paris ein Pendelexperiment während einer Sonnenfinsternis, welche von Paris aus partiell zu sehen war, durch. Im Verlauf dieser Eklipse
stellte Prof. Allais eine anormale Änderung der Schwingungsebene seines Pendels fest. Er bringt dies mit einer Beeinflussung des die Erde umgebenden Ätherfeldes durch die besondere Konstellation von Sonne und Mond
in Zusammenhang. In den vergangenen 52 Jahren versuchten Forscher das Resultat von Prof. Allais zu reproduzieren. Bis zum heutigen Tag konnte das Phänomen nicht eindeutig geklärt werden. Wir haben es uns
zur Aufgabe gemacht dieses Phänomen näher zu untersuchen.
Die Ergebnisse unserer Forschungsarbeit befinden sich im folgenden PDF-Dokument.
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Diagramme zu den Versuchsreihen
Dreitagesdiagramme mit Azimutwinkel
des parakonischen Pendels mit Verlauf des Elevationswinkels von Sonne, Mond und Jupiter Messzyklen 12, 25, 57 Minuten
Vierwochendiagramme mit Azimutwinkel
des parakonischen Pendels und Verlauf des Elevationswinkels des Mondes, täglich in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr Ortszeit ( täglicher Sonnenhöchstlauf ) Messzyklus: 12 Minuten
Fallversuche mit elektromagnetischen Fallkörpern
In diesem Versuch wurde eine mögliche Kopplung zwischen dem Gravitationsfeld und elektromagnetischen Feldern untersucht. Versuche dazu wurden 1993 von
KELLY durchgeführt. Er hat die Fallzeiten von Testplatten, auf denen Dauermagnete und Spulen auf unterschiedliche Weise befestigt waren, gemessen. Kelly postuliert
, eine bis zu 60% längere Zeitspanne gemessen zu haben, wenn mit den Magneten auf der Testplatte ein elektromagnetisches DC-Feld erzeugt wurde. Die
Experimente von Kelly wurden im IGF auf Basis der Konstruktionen von Kelly nachgebaut. Die Messergebnisse von Kelly konnten nicht reproduziert werden.
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Tabelle Anhang 9 Excel Datei zur PDF-Version
Wirbelrohr Sand/Luft
In diesem Versuch wurden die Einflüsse eines künstlich erzeugten Sand-Luft-Wirbels auf eine Probemasse untersucht, die sich im Zentrum des Wirbels befindet. Dazu wurde eine Anordnung aus zwei
konzentrischen Plexiglasrohren aufgebaut. In den Raum zwischen den vertikalen Zylindern wurde Druckluft aus einem Kompressor eingeblasen, so dass sie im Gegenuhrzeigersinn rotierte. Dem
Luftstrom wurde feiner Sand, wie er normalerweise zum Sandstrahlen benutzt wird, zugefügt. Im unteren Bereich des inneren Zylinders befand sich die Probemasse.
Bei dem Versuch konnte eine Kraftwirkung auf die Probemasse nachgewiesen werden. Allerdings konnte auch gezeigt werden, dass sich diese Kraftwirkung auf elektrostatische Kräfte, verursacht
durch die Reibung der Sandteilchen an den Plexiglaszylindern, zurückführen lässt.
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Pendelversuche nach Stavros Dimitriou
Bei diesem Versuch wurde die Schwingungsdauer eines physikalischen Pendels untersucht, wobei als Pendelkörper eine Antenne verwendet wurde. Nach Aussagen von Dimitriou/Naudin verändert
sich die Schwingungsdauer des Pendels, wenn die Antenne mit ihrer Resonanzfrequenz von 100 kHz angeregt wird. Der detailliert beschriebene Versuch wurde im IGF nachgestellt. Der Effekt konnte
nicht reproduziert werden.
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Experimente zum Nachweis von Skalarwellen
Prof. K. Meyl hat einen Miniatur-Nachbau des Magnifying-Transmitters von Nikola Tesla entworfen und behauptet, dass an diesem Aufbau wesentliche Aussagen von Nikola Tesla nachvollzogen
werden können, z.B.: verlustfreie Übertragung von Energie, Energieübertragung mit Lichtgeschwindigkeit, Overunity-Effekt.
Die Versuche von Prof. Meyl konnten zunächst mit den von ihm behaupteten Ergebnissen nachvollzogen werden. Genauere Untersuchungen des Aufbaus zeigten allerdings, dass die Effekte auf
stehende elektromagnetische Wellen auf einer Lecherleitung zurückgeführt werden können. Die Annahme von longitudinalen Skalarwellen zur Erklärung der Ergebnisse ist nicht erforderlich
Zusammenfassung:
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Detaillierte Untersuchung: PDF-Version
Versuche und Messungen verschiedener physikalischer Größen am hyperbolischen Schauberger - Trichter PDF-Version
Überwindung der Schwerkraft, indem Quarze mit UKW - Wellen “hoher” Energie bestrahlt werden (nach Kowsky und Frost).
Nach unseren Erkenntnissen und Recherchen haben wir darauf verzichtet das Experiment weiter zu verfolgen. Das Kowsky/Frost Experiment ist frei erfunden.
Zusammenfassung:
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Radio Umschau Artikel
System-G Experiment (nach Prof. De Aquino)
Im Januar 2000 berichtete Prof. Fran De Aquino von der Staatlichen Universität Maranhao in Brasilien über eines seiner Experimente, das er als System-G Experiment bezeichnet und wozu er eine
entsprechende Theorie entwickelt hat. (siehe http://jlnlabs.imars.com/systemg/index.htm )
Prof. De Aquino behauptet, dass es ihm gelungen sei, mit Hilfe einer sog. ELF Antenne das Gewicht des experimentellen Aufbaus deutlich zu verringern
Abschlussbericht und Messergebnisse zur ELF Antenne - Stand 27. November 2002 Zusammenfassung PDF- Version - 1,6 MB
Hinweis: Die Ladezeit beträgt bei ISDN etwa 4 Minuten
Wichtige Erkenntnisse bei der Untersuchung des Leistungstransformators: Stand 05.Mai 2003 Zusammenfassung PDF-Version
Abschlußbericht über „
Natürliche Gravitationsanomalien“ in Karpacz Gorny, Polen - Butzbach, Hessen
In den Medien und im Internet wird von natürlichen Gravitationsanomalien berichtet, die so
stark seien, dass Bälle, Flaschen und sogar Autos auf einer Strasse bergauf rollen. Messergebnisse mit einem Präzisions - GPS zeigen deutlich, dass es sich hierbei um optische Täuschungen handelt.
Zusammenfassung: Butzbach ( Hessen ) / Karpacz Gorny ( Polen ) PDF Version
Torsionswaage über rotierender Masse nach Dr. Lang
Mit diesem Versuch soll die Existenz eines fluiden Hintergrundmediums nachgewiesen werden. Seine Eigenschaft Kräfte zu übertragen soll genauer untersucht werden. Dazu wird eine möglichst dichte
und schwere Masse in Rotation um eine vertikale Achse versetzt. Eine Trommel aus nichtleitendem und nichtmagnetischem Material umgibt die rotierende Masse, wobei sich zwischen beiden eine
luftdichte Abschirmung befindet. Die Trommel ist an einem Torsionsfaden aufgehängt, so dass sie sich frei drehen kann. Ein Lichtzeiger registriert kleinste Ausschläge.
Der Versuch wurde von Dr. med. Manfred Lang aufgrund theoretischer Überlegungen zu Eigenschaften des fluiden Hintergrundmediums konzipiert und Ende der 90er Jahre von ihm aufgebaut und durchgeführt.
Unsere Messungen mit den Originalaufbauten von Dr. Lang (die er uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat), konnten den postulierten Effekt zunächst reproduzieren. Dabei zeigte sich
allerdings, dass einige Randbedingungen, allen voran die Lagerung des Systems auf dem Boden (mit/ohne Schwingungsdämpfung) und die Art und Anbringung der Abschirmung, einen
entscheidenden Einfluss auf Größe und Richtung der Auslenkung haben.
Eingehende Untersuchungen des Schwingungsverhaltens haben schließlich die Vermutung bestätigt dass die Auslenkung der Messtrommel von einem rotierenden Luftpolster zwischen Abschirmung
und Messtrommel verursacht wird. Dieses Experiment bestätigt also keinesfalls die Hypothese einer Kraftübertragung mit Hilfe des Hintergrund-Äthers.
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Lang Experiment Nr. 36 in Zeitraffer (Faktor 240 ) Mpg Format ( 2,6 MB ) Div X Avi Format ( 1,4 MB )
Vortrag, gehalten von Dr. med. Manfred Lang
anlässlich der 8. Tagung der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftlichen Physik e.V. am 27./28.November 1999. Physikalische Grundlagen der Himmelsmechanik
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Abschlußbericht über die Untersuchungen zum Thema Kinetobarische Effekte – bzw. Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA) nach Rudolf G. Zinsser und W. Peschka
In der Mitte des 20. Jahrhunderts stellte Rudolf G. Zinsser eine Theorie über “Kinetobarische Kräfte“ bzw. „Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA)“ auf. Zinsser
behauptete, durch ein neuartiges physikalisches Verfahren die Auslösung eines bislang unbekannten Vorganges verursachen zu können, welcher einen Antriebsimpuls erzeugen würde. Dieser
Antriebsimpuls könne in mechanische Energie umgesetzt werden.
Seine Theorie setzte R. Zinsser durch ein Experiment in die Praxis um, indem er hochfrequente Leitungsbauelemente (z. B. Viertelwellenleitungen) in einen, auf ein Torsionspendel montierten,
Wasserbehälter (Aktivator) einbaute und in diese Elemente (sehr geringe) Hochfrequenzenergie einkoppelte. Dadurch „würde eine bislang unbekannte sog. Auslöseenergie hervorgerufen, welche die
gravitative Charakteristik des Aktivators verändert. Dies zeige sich durch den beobachteten Antriebsimpuls“. In den siebziger Jahren reproduzierte W. Peschka (von der DFVLR) das Experiment und
bestätigte die Ergebnisse von R. Zinsser.Wir replizierten R. Zinssers Experiment in enger Anlehnung an seine Vorgaben, stellten dabei jedoch fest, dass die von R. Zinsser beschriebenen Effekte
eindeutig von Wärme- bzw. Luftbewegungen verursacht wurden.
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Gravitationsabschirmung durch rotierende Massen nach Eduard Krausz
Nach Eduard Krausz handelt es sich bei der Gravitation um ein fluides Medium (Äther), welches den gesamten Raum erfüllt und mit Materie wechselwirkt. Mit folgendem Versuchsaufbau
(„Gelsenkirchener Experiment“) sollen die Existenz und die Eigenschaften dieses fluiden Mediums nachgewiesen werden:
Ein sehr schnell rotierender Metallzylinder lenkt das fluide Medium ab, so dass ein Probekörper im Inneren des Zylinders leichter werden soll. Der postulierte Effekt konnte von uns nicht reproduziert
werden. Aufbau und Durchführung der Experimente erstreckten sich über einen Zeitraum von über zwei Jahren, wobei grossen Wert auf die Zuverlässigkeit der Messung gelegt wurde.Unser anfänglich
positives Ergebnis stellte sich bald als Artefakt der verwendeten DMS-Wägezelle heraus. Die Gewichtsmessungen wurden weiter verfeinert, unter anderem durch Temperaturkompensation des
Systems.Des weiteren wurde ein anderes System zur Gewichtsmessung aufgebaut, das mit einer Balkenwaage und digitaler Laborwaage funktioniert.Nach diesen Verbesserungen erhielten wir
zuverlässige Messergebnisse, die keinen Effekt der Gewichtsreduktion zeigen.Leider sind von Krausz keinerlei Laboraufzeichnungen vorhanden, so dass sich die erheblichen Zweifel an der Existenz
des von Krausz beobachteten Effekts nicht ausräumen lassen.Diese Diskrepanz hat uns dazu bewogen, weitere Forschungen an diesem Experiment einzustellen.
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Abschlussbericht über die Untersuchungen zum Experiment “Vinyl Compound loses Weight in Electromagnetic Field“ als „Nachweis“ zur “Kinetic Quantum Theory of Gravity“ nach Fran De Aquino
Unsere Versuchsaufbauten wurden in enger Anlehnung an die Fran De Aquino - Vorgaben erstellt. Der von De Aquino beschriebene Effekt stellte sich während unserer Untersuchung, trotz
sorgfältigster Arbeitsweise, auch nicht ansatzweise ein.
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