Goede-Wissenschaftss#5BD485

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Durchgeführte Experimente im IGF

Inhaltsverzeichnis -

Untersuchung Fostac-Maximus Gerät

Anmerkungen zum Versuch “Gelsenkirchner Experiment

Anmerkungen zur Einheitlichen Strukturellen QFT  von B. Heim

Gravitative Effekte in Nicht-Supraleitern

Aether Control via an understanding of Orthogonal Fields

Allais Effekt - Ergebnisse der Messungen mit dem parakonischen Pendel

Fallversuche mit elektromagnetischen Fallkörpern

Wirbelrohr Sand/Luft

Pendelversuche nach Stavros Dimitriou

Experimente zum Nachweis von Skalarwellen

Versuche und Messungen verschiedener physikalischer Größen am
 hyperbolischen  Schauberger  - Trichter

Überwindung der Schwerkraft, indem Quarze mit UKW - Wellen “hoher” Energie bestrahlt
werden (nach Kowsky und Frost).

System-G Experiment (nach Prof. De Aquino)

Abschlussbericht und Messergebnisse zur ELF Antenne - Stand 27. November 2002

Wichtige Erkenntnisse bei der Untersuchung des Leistungstransformators:
Stand 05.Mai 2003

Abschlußbericht über „Natürliche Gravitationsanomalien“ in  Karpacz Gorny, Polen - Butzbach, Hessen

Torsionswaage über rotierender Masse nach Dr. Lang

Abschlußbericht über die Untersuchungen zum Thema  Kinetobarische Effekte – bzw.
Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA) nach
Rudolf G. Zinsser und W. Peschka

Gravitationsabschirmung durch rotierende Massen nach Eduard Krausz

Abschlussbericht über die Untersuchungen zum Experiment “Vinyl Compound loses Weight in Electromagnetic Field“ als „Nachweis“ zur “Kinetic Quantum Theory of Gravity“ nach Fran De Aquino

 


Untersuchung des Fostac-Maximus Gerätes
In der Zeitschrift  NET-Journal, Ausgabe Juli/August-2009, Jahrgang Nr. 14, Heft Nr. 7/8, Seite 26, erschien ein Bericht unter dem Titel „Spannender Fostac-Maximus-Informationsabend“. Anlass des Berichtes war eine Präsentation des Fostac-Maximus Gerätes durch die Fostac-Technologies AG Vertrags und Vertriebspartner.
In dem Bericht wird  dargestellt, dass es möglich sei mit diesem Gerät  bis zu 30% Strom einzusparen.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diesen Erkenntnissen systematisch und methodisch auf den Grund zu gehen und haben das Maximus-Gerät auf diese Stromeinsparung hin untersucht.

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Anmerkungen zum Versuch „Gelsenkirchener Experiment“

Im Jahr 1992 wurde an der Fachhochschule Gelsenkirchen von Dipl.-Ing. Eduard Krausz ein Experiment auf Grundlage seiner Alternativen Gravitationstheorie durchgeführt, bei dem die Abnahme der Gewichtskraft auf eine Probemasse innerhalb eines rotierenden Zylinders, im Folgenden Krausz-Effekt genannt, beobachtet wurde. Allerdings existiert von der Alternativen Gravitationstheorie keine geschlossene Darstellung und vom sog. Gelsenkirchener Experiment außer einem einzigen (Mittel-)Wert kein Messprotokoll bzw. keine Auswertung. Dementsprechend wurde der Versuch zwischen 2001 und 2004 am Institut für Gravitationsforschung wiederholt, ohne dass eine Gewichtskraft-Abnahme beobachtet wurde. Da aber aufgrund technischer Probleme nicht alle Eckdaten des Original-Experiments erreicht wurden, stellte E. Krausz dieses Ergebnis in Frage. In dieser neuen Betrachtung wird gezeigt, dass die Ergebnisse des Instituts für Gravitationsforschung korrekt sind, während sich die Beobachtung am Original-Versuch gut im Rahmen der bekannten Physik erklären lässt.
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Anmerkungen zur Einheitlichen Strukturellen QFT  von B. Heim

Seit ihrer Entstehung im späten 17. Jahrhundert bis hinein ins frühe 20. Jahrhundert bildete die Gravitationstheorie immer die Vorfront der Physik. Zwischen 1910 und 1915 legte A. Einstein dann eine neu entwickelte Gravitationstheorie -die Allgemeine Relativität ART-, vor, die sich grundlegend von der früheren Theorie unterschied.  Ihre Entstehung fiel in etwa in denselben Zeitraum wie die der Quantenmechanik QM. Obwohl die ART sehr erfolgreich war und ist, misslang aber die Vereinigung der ART oder irgendeiner anderen geometrischen, deterministischen Theorie mit der nicht geometrischen, nicht deterministischen QM.

Da auch Experimente in kosmischem Maßstab –z.B. Lichtbeugung in Sonnennähe- nicht so einfach wie selbst große Labor-Versuche sind, geriet die ART seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer mehr gegenüber der QM ins Hintertreffen der Physik Konzepte wie die Supersymmetrie und/oder Stringtheorie, die antraten, um eine Vereinigung von ART und QM zu bewerkstelligen, haben ihr Ziel bislang jedoch auch nicht erreicht.

An diesem Punkt ist der Verdacht legitim, dass die Physik seit einiger Zeit Irrwege beschritten hat, wenn man den Gedanken einer grundsätzlichen Einheit aller Naturkräfte und –wirkungen nicht aufgeben will.

Dementsprechend erscheint eine Um- und Rückbesinnung auf ältere Konzepte geometrischer und quantenmechanischer Theorien sinnvoll. Diese erlauben dann vielleicht, erfolgver-sprechendere Wege als die bisher beschrittenen aufzufinden.

Eine bei einer solchen Gelegenheit zumindest in Non-Mainstream-Kreisen der Physik immer wieder angeführte Theorie stammt von B. Heim. Sie soll daher in der vorliegenden Studie untersucht werden.
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Gravitative Effekte in Nicht-Supraleitern

In dem Artikel “On the interception of mesoscopic quantum systems with gravity” betrachteten C. Kiefer und C. Weber 2004 die Theorie und Praxis der Wechselwirkung –mesoskopischer- Quantensysteme mit Gravitationsfeldern. Dieser Artikel wurde sehr wahrscheinlich durch die zu dieser Zeit 12 und 3 Jahre zurückliegenden Veröffentlichungen zu Labor-Experimenten von E. Podkletnov und M. Tajmar angeregt, die gravito-dynamisch hervorgerufene Effekte in Superkonduktoren beobachtet haben wollen. Dementsprechend behandeln C. Kiefer und C. Weber in ihrer Arbeit auch hauptsächlich gravitodynamische Phänomene, die in Superkonduktoren auftreten könnten.

Nun lassen sich aber auch Quantensysteme außerhalb von Superkonduktoren vorstellen, in denen dann ebenfalls Wechselwirkungen mit der Gravitation beobachtbar sein müssten. Dieser Weg wurde im IGF seit 2007 mit zwei –im Gegensatz zu Versuchen mit Superkonduktoren wesentlich einfacheren- Experimenten beschritten. Diese und deren Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt.
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Aether Control via an understanding of Orthogonal Fields

Im
Februar 1998 veröffentlichte Rick Andersen eine Theorie zum Thema „AETHER CONTROL via an understanding of ORTHOGONAL FIELDS“. 1999 erstellte „Telos Research“ experimentelle Aufbauten auf der Grundlage von Rick Andersens Theorie und bestätigte Andersens Aussage, indem  ein Nagel (ohne Magnetfeld außerhalb der Ringkerne), bzw. ein Papierscheibchen bewegt und Laserstrahlen beeinflusst wurden.
Die Ergebnisse unserer eigenen Experimenten zum Thema sind im folgenden PDF Dokument enthalten.
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Allais Effekt - Ergebnisse der Messungen mit dem parakonischen Pendel

Am 30. Juni 1954 führte Prof. Allais in der Nähe von Paris ein Pendelexperiment während einer Sonnenfinsternis, welche von Paris aus partiell zu sehen war, durch. Im Verlauf dieser Eklipse stellte Prof. Allais eine anormale Änderung der Schwingungsebene seines Pendels fest. Er bringt dies mit einer Beeinflussung des die Erde umgebenden Ätherfeldes durch die besondere Konstellation von Sonne und Mond in Zusammenhang. In den vergangenen 52 Jahren versuchten  Forscher das Resultat von Prof . Allais zu reproduzieren. Bis zum heutigen Tag konnte das  Phänomen nicht eindeutig geklärt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht dieses Phänomen näher zu untersuchen.
Die Ergebnisse unserer Forschungsarbeit befinden sich im folgenden PDF-Dokument.
PDF-Version  Teil 1
PDF-Version  Teil 2

 

Anmerkung zum Versuch „Parakonisches Pendel – ALLAIS-Effekt“   / Aktuell   Februar 2008
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Offenlegung aller Daten in Form von Diagrammen:

folder Dreitagesdiagramme
mit Azimutwinkel des parakonischen Pendels mit Verlauf der Elevationswinkel von Sonne,Mond und Jupiter Messzyklen 12, 25 57 Minuten

folder Vierwochendiagramme
mit Azimutwinkel des parakonischen Pendels mit Verlauf der Elevationswinkel des Mondes täglich in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr Ortszeit (täglicher Sonnenhöchststand)
Messzyklus: 12 Minuten


Fallversuche mit elektromagnetischen Fallkörpern

In diesem Versuch wurde eine mögliche Kopplung zwischen dem Gravitationsfeld und elektromagnetischen Feldern untersucht. Versuche dazu wurden 1993 von KELLY durchgeführt. Er hat die Fallzeiten von Testplatten, auf denen Dauermagnete und Spulen auf unterschiedliche Weise befestigt waren, gemessen. Kelly postuliert, eine bis zu 60% längere Zeitspanne gemessen zu haben, wenn mit den Magneten auf der Testplatte ein elektromagnetisches DC-Feld erzeugt wurde. Die Experimente von Kelly wurden im IGF auf Basis der Konstruktionen von Kelly nachgebaut. Die Messergebnisse von Kelly konnten nicht reproduziert werden.
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Tabelle Anhang 9  Excel Datei  zur  PDF-Version


Wirbelrohr Sand/Luft

In diesem Versuch wurden die Einflüsse eines künstlich erzeugten Sand-Luft-Wirbels auf eine Probemasse untersucht, die sich im Zentrum des Wirbels befindet. Dazu wurde eine Anordnung aus zwei konzentrischen Plexiglasrohren aufgebaut. In den Raum zwischen den vertikalen Zylindern wurde Druckluft aus einem Kompressor eingeblasen, so dass sie im Gegenuhrzeigersinn rotierte. Dem Luftstrom wurde feiner Sand, wie er normalerweise zum Sandstrahlen benutzt wird, zugefügt. Im unteren Bereich des inneren Zylinders befand sich die Probemasse. 
Bei dem Versuch konnte eine Kraftwirkung auf die Probemasse nachgewiesen werden. Allerdings konnte auch gezeigt werden, dass sich diese Kraftwirkung auf elektrostatische Kräfte, verursacht durch die Reibung der Sandteilchen an den Plexiglaszylindern zurückführen lässt.
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Pendelversuche nach Stavros Dimitriou

Bei diesem Versuch wurde die Schwingungsdauer eines physikalischen Pendels untersucht, wobei als Pendelkörper eine Antenne verwendet wurde. Nach Aussagen von Dimitriou/Naudin verändert sich die Schwingungsdauer des Pendels, wenn die Antenne mit ihrer Resonanzfrequenz von 100 kHz angeregt wird. Der detailliert beschriebene Versuch wurde im IGF nachgestellt. Der Effekt konnte nicht reproduziert werden.
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Experimente zum Nachweis von Skalarwellen

Prof. K. Meyl hat einen Miniatur-Nachbau des Magnifying-Transmitters von Nikola Tesla entworfen und behauptet, dass an diesem Aufbau wesentliche Aussagen von Nikola Tesla nachvollzogen werden können, z.B.: verlustfreie Übertragung von Energie, Energieübertragung mit Lichtgeschwindigkeit, Overunity-Effekt.
Die Versuche von Prof. Meyl konnten zunächst mit den von ihm behaupteten Ergebnissen nachvollzogen werden. Genauere Untersuchungen des Aufbaus zeigten allerdings, dass die Effekte auf stehende elektromagnetische Wellen auf einer Lecherleitung zurückgeführt werden können. Die Annahme von longitudinalen Skalarwellen zur Erklärung der Ergebnisse ist nicht erforderlich

Zusammenfassung:
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Detaillierte Untersuchung:
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Versuche und Messungen verschiedener physikalischer Größen am hyperbolischen Schauberger  - Trichter
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Überwindung der Schwerkraft, indem Quarze mit UKW - Wellen “hoher” Energie bestrahlt werden (nach Kowsky und Frost).

Nach unseren Erkenntnissen und Recherchen haben wir darauf verzichtet das Experiment weiter zu verfolgen. Das Kowsky/Frost Experiment ist frei erfunden.

Zusammenfassung:
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Radio Umschau Artikel


System-G Experiment (nach Prof. De Aquino)

Im Januar 2000 berichtete Prof. Fran De Aquino von der Staatlichen Universität Maranhao in Brasilien über eines seiner Experimente, das er als System-G  Experiment bezeichnet und wozu er eine entsprechende Theorie entwickelt hat.
(siehe http://jlnlabs.imars.com/systemg/index.htm )

Prof. De Aquino gibt an, dass es ihm gelungen sei, mit Hilfe einer sog. ELF  Antenne das Gewicht des experimentellen Aufbaus deutlich zu verringern

Abschlussbericht und Messergebnisse zur ELF Antenne - Stand 27. November 2002
Zusammenfassung
PDF- Version  - 1,6 MB

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Wichtige Erkenntnisse bei der Untersuchung des Leistungstransformators: Stand 05.Mai 2003

Zusammenfassung
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Abschlußbericht über „Natürliche Gravitationsanomalienin  Karpacz Gorny, Polen - Butzbach, Hessen

In den Medien und im Internet wird von natürlichen Gravitationsanomalien  berichtet, die so stark seien, dass Bälle, Flaschen und sogar Autos auf einer Strasse bergauf rollen. Messergebnisse mit einem Präzisions - GPS zeigen deutlich, dass es sich hierbei um optische Täuschungen  handelt.Zusammenfassung: Butzbach ( Hessen ) / Karpacz Gorny ( Polen )
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Torsionswaage über rotierender Masse nach Dr. Lang

Mit diesem Versuch soll die Existenz eines fluiden Hintergrundmediums nachgewiesen werden. Seine Eigenschaft Kräfte zu übertragen soll genauer untersucht werden. Dazu wird eine möglichst dichte und schwere Masse in Rotation um eine vertikale Achse versetzt. Eine Trommel aus nichtleitendem und nichtmagnetischem Material umgibt die rotierende Masse, wobei sich zwischen beiden eine luftdichte Abschirmung befindet. Die Trommel ist an einem Torsionsfaden aufgehängt, so dass sie sich frei drehen kann. Ein Lichtzeiger registriert kleinste Ausschläge.
Der Versuch wurde von Dr. med. Manfred Lang aufgrund theoretischer Überlegungen zu Eigenschaften des fluiden Hintergrundmediums konzipiert und Ende der 90er Jahre von ihm aufgebaut und durchgeführt.
Unsere Messungen mit den Originalaufbauten von Dr. Lang (die er uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat), konnten den postulierten Effekt zunächst reproduzieren. Dabei zeigte sich allerdings, dass einige Randbedingungen, allen voran die Lagerung des Systems auf dem Boden (mit/ohne Schwingungsdämpfung) und die Art und Anbringung der Abschirmung, einen entscheidenden Einfluss auf Größe und Richtung der Auslenkung haben.
Eingehende Untersuchungen des Schwingungsverhaltens haben schließlich die Vermutung bestätigt dass die Auslenkung der Messtrommel von einem rotierenden Luftpolster zwischen Abschirmung und Messtrommel verursacht wird.
Dieses Experiment bestätigt also keinesfalls die Hypothese einer Kraftübertragung mit Hilfe des Hintergrund-Äthers.
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 Lang Experiment Nr. 36 in Zeitraffer (Faktor 240 )
Mpg Format ( 2,6 MB )
Div X Avi Format ( 1,4 MB )
 

Vortrag, gehalten von Dr. med. Manfred Lang anlässlich der 8. Tagung der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftlichen Physik e.V. am 27./28.November 1999.
Physikalische Grundlagen der Himmelsmechanik
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Abschlußbericht über die Untersuchungen zum Thema  Kinetobarische Effekte – bzw.
Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA)
nach Rudolf G. Zinsser und W. Peschka


In der Mitte des 20. Jahrhunderts stellte Rudolf G. Zinsser eine Theorie über “Kinetobarische Kräfte“ bzw. „Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA)“ auf. Zinsser behauptete, durch ein neuartiges physikalisches Verfahren die Auslösung eines bislang unbekannten Vorganges verursachen zu können, welcher einen Antriebsimpuls erzeugen würde. Dieser Antriebsimpuls könne in mechanische Energie umgesetzt werden.
Seine Theorie setzte R. Zinsser durch ein Experiment in die Praxis um, indem er hochfrequente Leitungsbauelemente (z. B. Viertelwellenleitungen) in einen, auf ein Torsionspendel montierten, Wasserbehälter (Aktivator) einbaute und in diese Elemente (sehr geringe) Hochfrequenzenergie einkoppelte. Dadurch „würde eine bislang unbekannte sog. Auslöseenergie hervorgerufen, welche die gravitative Charakteristik des Aktivators verändert. Dies zeige sich durch den beobachteten Antriebsimpuls“. In den siebziger Jahren reproduzierte W. Peschka (von der DFVLR) das Experiment und bestätigte die Ergebnisse von R. Zinsser.Wir replizierten R. Zinssers Experiment in enger Anlehnung an seine Vorgaben, stellten dabei jedoch fest, dass die von R. Zinsser beschriebenen Effekte eindeutig von Wärme- bzw. Luftbewegungen verursacht wurden.
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Gravitationsabschirmung durch rotierende Massen nach Eduard Krausz
Nach Eduard Krausz handelt es sich bei der Gravitation um ein fluides Medium (Äther), welches den gesamten Raum erfüllt und mit Materie wechselwirkt. Mit folgendem Versuchsaufbau („Gelsenkirchener Experiment“) sollen die Existenz und die Eigenschaften dieses fluiden Mediums nachgewiesen werden:
Ein sehr schnell rotierender Metallzylinder lenkt das fluide Medium ab, so dass ein Probekörper im Inneren des Zylinders leichter werden soll.
Der postulierte Effekt konnte von uns nicht reproduziert werden.
Aufbau und Durchführung der Experimente erstreckten sich über einen Zeitraum von über zwei Jahren, wobei grossen Wert auf die Zuverlässigkeit der Messung gelegt wurde.Unser anfänglich positives Ergebnis stellte sich bald als Artefakt der verwendeten DMS-Wägezelle heraus. Die Gewichtsmessungen wurden weiter verfeinert, unter anderem durch Temperaturkompensation des Systems.Des weiteren wurde ein anderes System zur Gewichtsmessung aufgebaut, das mit einer Balkenwaage und digitaler Laborwaage funktioniert.Nach diesen Verbesserungen erhielten wir zuverlässige Messergebnisse, die keinen Effekt der Gewichtsreduktion zeigen.Leider sind von Krausz keinerlei Laboraufzeichnungen vorhanden, so dass sich die erheblichen Zweifel an der Existenz des von Krausz beobachteten Effekts nicht ausräumen lassen.Diese Diskrepanz hat uns dazu bewogen, weitere Forschungen an diesem Experiment einzustellen.
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Abschlussbericht über die Untersuchungen zum Experiment “Vinyl Compound loses Weight in Electromagnetic Field“ als „Nachweis“ zur “Kinetic Quantum Theory of Gravity“ nach Fran De Aquino
Unsere Versuchsaufbauten wurden in enger Anlehnung an die Fran De Aquino - Vorgaben erstellt. Der von De Aquino beschriebene Effekt stellte sich während unserer Untersuchung, trotz sorgfältigster Arbeitsweise, auch nicht ansatzweise ein.
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